Es geht um Geld und Drogen wie Cannabis (Haschisch, Marihuana), Speed (Amphetamine) Ecstasy, LSD, Kokain, Crack, Heroin und Opium! Sie sind süchtig, haben mit Drogen gehandelt und wurden von der Polizei erwischt. Wenn Drogen im Spiel sind, dann ist das Strafrecht involviert, die Polizei ermittelt und die Staatsanwaltschaft klagt an. Kurzum, Sie brauchen einen Strafverteidiger. Wenn ein Tatbestand aus dem Betäubungsmittelstrafrecht Ihnen zur Last gelegt wird, dann sollten Sie sich unbedingt die fachkundige Hilfe eines Anwalts für Strafrecht suchen! Bei der Verteidigung hilft Ihnen Rechtsanwalt Dr. Arconada, LL.M.

Das Betäubungsmittelstrafrecht oder auch BTM-Strafrecht ist auch unter dem Begriff „Drogenstrafrecht “ bekannt. Die gesetzlichen Regelungen findet man dabei hauptsächlich im Betäubungsmittelgesetz, kurz dem BtMG. Das Betäubungsmittelgesetz ist ein Teil des Rechtsgebiets Strafrecht. Der Konsum illegaler Drogen wie Cannabis (Haschisch, Marihuana), Speed (Amphetamine) Ecstasy, LSD, Kokain, ist allein rein rechtlich gesehen nicht strafbar. Alle Tätigkeiten rund um den Konsum sind jedoch strafbar. Der Anbau von Betäubungsmitteln, der Besitz, das Handeln oder die Ein- oder Ausfuhr und das in den Verkehr bringen, ist jedoch ein Straftatbestand. Wer sich dabei erwischen lässt, riskiert eine Anklage der Staatsanwaltschaft. Auch wenn der Konsum alleine nicht strafbar ist, wird der Konsument meist dabei überführt, dass er Drogen Handelt oder aber in Verkehr bringt.

Verübt man eine Straftat unter Drogeneinfluss, wie beispielsweise eine Verkehrsgefährdung, dann sollten Sie sich ebenfalls von Rechtsanwalt Dr. Arconada aus Hannover beraten lassen. Denn in einem solchen Fall kann es schnell passieren, dass Sie den Führerschein verlieren. Wer mit unter Drogeneinfluss gefahren ist, muss mindestens mit folgenden Konsequenzen rechnen: Beim ersten Vergehen: 500 Euro Bußgeld, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot. Beim zweiten Vergehen: 1.000 Euro Bußgeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot. Nach einem Führerscheinentzug wegen Drogenbesitz ist das erfolgreiche Bestehen einer MPU häufig notwendig, damit es zur Führerschein-Wiedererteilung kommen kann. Eine MPU kann wegen Drogenkonsum, aber auch wegen Drogenbesitz angeordnet werden.

Ihr direkter Kontakt zu Rechtsanwalt und Fachanwalt Dr. jur. Arconada, LL.M.

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