Wird beispielsweise eine Steuerhinterziehung durch Schwarzgeldeinnahmen entdeckt, ist es nachzuversteuern und Sie erhalten zusätzlich eine Geldstrafe bzw. eine Freiheitsstrafe. Fragen Sie Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Dr. Arconada aus Hannover, welche Möglichkeiten es für Sie gibt, das Schwarzgeld im Nachhinein zu legalisieren. Zusätzlich steht Dr. Arconada bei der Verteidigung mit einer großen Expertise und langjähriger Erfahrung an Ihrer Seite.

Was ist unter Schwarzgeld zu verstehen?

Der Begriff Schwarzgeld bezeichnet im Allgemeinen Einnahmen, deren Steuerpflicht umgangen wird und die somit nicht dem Finanzamt gemeldet werden. Schwarzgeld stammt meistens aus unternehmerischer oder freiberuflicher Arbeit oder auch aus illegalen Tätigkeiten. Wegen der schwachen öffentlichen Haushalte rückt das Schwarzgeld immer stärker in den Fokus der Finanzbehörden und der Steuerfahndung. Sie haben dem Finanzamt folgendes verschwiegen:

  • Einkünfte aus Schwarzarbeit
  • Bestechungsgelder
  • Bareinnahmen z. B. Gastronomie
  • Einkünfte aus Kapital
  • Erbschaften, Schenkungen
  • Verkauf von Anlagevermögen an Privatpersonen ohne Rechnung

Was ist unter Geldwäsche zu verstehen?

Unter Geldwäsche versteht man das Hineinbringen von illegal erwirtschaftetem Geld in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf. So kann zum Beispiel Schwarzgeld in den legalen Kreislauf gebracht werden. Dies ist strafbar und ist im Strafgesetzbuch in § 261 geregelt. Denn illegal erwirtschaftete Finanzmittel dürfen nicht den Anschein der Legalität bekommen. Geldwäsche hört sich unverfänglich an, ist jedoch eine Straftat, die mit einer Freiheitsstrafe von 3 Monaten bis zu 5 Jahren geahndet wird. In besonders schweren Fällen von 6 Monaten bis zu 10 Jahren.

Sie haben eine Vorladung wegen des Vorwurfs der „Geldwäsche“ erhalten? Ihr Haus wurde durchsucht? Oder gibt es eine Geldwäscheverdachtanzeige durch Ihre Bank? Dann sollten Sie den Ermittlungsbehörden nicht ohne einen Fachanwalt für Steuerrecht gegenübertreten.

Der strafrechtliche Vorwurf der Geldwäsche und die Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte ist gemäß § 261 StGB gravierend. Neben profunden Kenntnissen der juristischen Situation ist die Erfahrung eines Rechtsanwaltes für Steuerrecht, sein Verhandlungsgeschick und sein Gespür für die Situation wichtig. Denn der Verdacht auf Geldwäsche kann in ganz unterschiedlichen Konstellationen auftauchen – zum Beispiel, weil die Bank aufgrund angeblich verdächtiger Kontobewegungen eine Geldwäscheverdachtsanzeige erstattet. Und auch bei Zollverstößen spielt Geldwäsche nicht selten eine Rolle.

Ihr direkter Kontakt zu Rechtsanwalt und Fachanwalt Dr. jur. Arconada, LL.M.

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